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Kratz-Kummi
 
 
Kratz-Kummi Alp Kataster Nr: 563-70 Seite neu laden Feedback
mutiert: 22.09.2014 15:27:24 Zugriffe:
Sennten
  • 1542 - Chratzchumi
  •    
    Titelbild Chratzchumi von SE
    Von Elsigen herüber sieht man die Alp in ihrer Kumme, unter dem Pass zwischen Linterhore und Wysser Flue, der in den Chirel führt.
    Copyright / Datum: Beat Straubhaar / 2003
       
    Bilder zur Alp

    Alle Photos
       
    Gemeinde / Amtsbezirk Frutigen / Frutigen (BE)
       
    Rechtsform / Eigentümer Privatalp der Alpgemeinerschaft KratzKummi in Kratzeren; Kontaktperson ist der Präsident.
       
    Info zur Alp
    Samuel Trachsel-Germann
    Gempelen 12
    3724 Frutigen
    Tel: 033 671 20 64
       
    Landeskarten 1:50000   WILDSTRUBEL  263
    zu bestellen im toposhop
       
    Referenzpunkt Chratzchumi 
       
    Koordinaten 610750/156400  E 7° 34' 43.78
    E 7.578827 - N 46.558794
       
    Höhe ü. M. 1899 m
       
    Lage der Alp Sehr hoch gelegene Alp über Linterbergli und Licken; sie reicht bis hinauf zur Wasserscheide der Niesenkette, 1780 - 2300 m. Sonnige E-Exposition, stellenweise sehr steil, in einzelnen Borstgraskomplexen kräuterreiche, bekömmliche Flora (Muttnern, Romeyen usw.). Vergandungs- und Elementarschadengefahr sind gross.
       
    Wege zur Alp Mit dem PW auf der bewilligungspflichtigen Güterstrasse von Schmitte bis Linter (1399 m); zu Fuss: mit dem Postauto von Frutigen bis in die Gegend Rohrbach; keine Wanderwege oder empfohlenen Wanderrouten, nur Fuss-, Saum- und Zügelwege.
       
    Touristische Informationen Bergwanderwege führen von keiner Seite an die Alp heran. Ein rüdes, steiles, steiniges und trockenes Schiefergebiet; eher sozial und als skurril erwähnenswert; touristisch wenig erschlossen, wie die ganze Sonnseite der Niesenkette über und hinter Frutigen.
       
    Infrastruktur Die Alp ist strassenmässig nicht erschlossen; man gelangt auf einer Güterstrasse bis auf 1400 m; die Transporte erfolgten früher per Maultier oder Schlitten, später mit dem Helikopter und seit 1998 mit einer Materialseilbahn.
    Energieversorgung mit Dieselaggregat und Solarzellen.
    Wasserversorgung aus nahegelegener guter Quelle.
       
    Stafel  Chratzchumi bildet das einstaflige Senntum 1542/S 2510.
       
    Bestossung Chratzchumi :  26 Stösse   in 70 Tagen (Ende Juni bis Anfang September)

    Alpzeit (gesamte, total) : 70
    Normalstösse : 18
       
    Weideflächen 38 ha  Weideland ,  7 ha  Wildheu  Total  45 ha
       
    Besonderes zur Alp Die Sey beträgt 24 Kuhrechte Kurzzeit. 
       
         
     
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