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  1. ein Projekt der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Berggebiete (SAB) in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Alpwirtschaftlichen Verband (SAV) und regionalen Interessenvertretern
  2. Kritik und Anregungen werden gerne entgegengengenommen

Hohlass

Hohlass von NE, Morgensonne

Die Seyung der damals zweistafligen Alp, wie sie im Alpkataster von 1965 geschildert wird, soll 55 Rindersweide betragen haben, und die Alp wurde während 135 - 140 Tagen bestossen. Seit 2002 ist der Unterstafel Vorweide, also LN, und wird hier nicht mehr mitgezählt.
Die Brüder Daniel und Hansueli Janzi bilden eine Tierhaltergemeinschaft. Deswegen werden auf Holaas die melken Kühe, die Ziegen und die jüngsten Kälber gesömmert; ca. 60 Häupter Galt- und Jungvieh werden auf Hinter Chumi gesömmert (Alp 794-58), von der eine Hütte zur Hälfte Hansueli Janzi gehört. Eine frühe Erwähnung bereits vor 1515.

Mit dem PW in Zweisimmen die Strasse Richtung Langlaufzentrum Sparenmoos/Tollmoos (Achtung: Strasse zeitweise Trottinett-Abfahrtsstrecke!); aus der Gegend Eggenalp/Heimkuhweide bis Schwarzensee zu Fuss in Varianten zur Alp (Wanderbuch 3094, Routen 24 und 25).


Gefunden unter: http://www.alporama.ch/ Mittwoch 22.04.2026