» Suche «
 
 
  1. ein Projekt der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Berggebiete (SAB) in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Alpwirtschaftlichen Verband (SAV) und regionalen Interessenvertretern
  2. Kritik und Anregungen werden gerne entgegengengenommen

Bodenfluh

(Obere) Bodenfluh

Die gemeinsame Seyung der seit 1977 (oder 1975 ??) geteilten Alpen Bodenfluh (Obere Bodenfluh) und Untere Heitern (im Alpkataster 1967 Untere Bodenfluh!)sowie Weidleni, Chrindi/Krinni und Homad beträgt 85 1/2 Kuhrechte; 2008 ist auch die administrative Teilung zwischen den beiden separat bewirtschafteten Alpen im Gang.

Die Aufteilung der Weideflächen zwischen den beiden Alpen ist nicht bestätigt! Wie ist sie genau?

Vor 1967 schon Auszäunung des Obersten Weidekomplexes "Krinni" für Galtvieh. 1967 wurden weitere Weidesäuberungen von Tanngrotzen, Waldweide und Lawinenmaterial auf Ober-Bodenfluh vorgeschlagen.

Die Gebäude gehören der Korporation der Winterungsallmend-Berechtigten. Der Name bezeichnet die Böden unter der Gallfluh (auf der Karte Bodenflue!?).

Sehr frühe, sonnige, roterdige, tiefgründige Alp mit gutem Ertrag, d.h. auch sehr lange Alpzeit, wenn man zu ihr schaut; andererseits ist sie streitbar und der Düngeraustrag eher mühsam, trotz Verschlauchung. Im Sommer 2007 hatte es 4x geschneit, einmal recht gehagelt, so dass man Mitte September bereits abfahren musste!

Weil die Alp mehr tragen könnte, da man eben gut geschaut hat, aber die Obergrenze der Normalstösse erreicht ist, bräuchte es einen Bewirtschaftungsplan, dessen Kosten man aber noch etwas scheut!?

Mit dem PW von der Diemtigtalstrasse bei Zwischenflüh Abzweigung nach links auf der Nüeggstrasse bis Untere Heitern, dann zu Fuss zum Stafel; zu Fuss: mit dem Postauto von der Bahnstation Oey-Diemtigen bis Horboden (815 m), Entschwil (1087 m) oder Zwischenflüh (1041 m, Riedli, Sesselbahn zur Nachbaralp Nüegg mit ihrem Restaurant) und auf Wanderwegen zum Alpstafel (Wanderbuch 3094, Routenvarianten 38).

 
Home | Impressum |
Dienstag 16.04.2024