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- ein Projekt der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Berggebiete (SAB) in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Alpwirtschaftlichen Verband (SAV) und regionalen Interessenvertretern
- Kritik und Anregungen werden gerne entgegengengenommen
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Hornmäder-Hütte von ESE
Dieser Berg war früher für 21 Rindersweid geseyt. Nach Alpkataster 1966 erfolgte hier eine intensivere Heugewinnung hauptsächlich in ausgesprochen schönen Sommern, wobei das Dürrfutter entweder zu Tristen gestapelt oder in Burden gebunden direkt abgeführt werden musste.
Mit dem PW oder mit Bahn und Postauto von Montreux, Bulle oder Spiez über Gstaad ins Lauenental, mit dem PW bis etwa Safretvorsass, und über Trüttlisberg; oder ins Turbachtal bis Bissen resp. Scheidbach und über Turnels und -sattel; von irgendeiner Haltestelle aus auf Bergwanderwegen in die Alp hinein (nur teilweise Wanderbuch 3094, Routen 7).
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