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- ein Projekt der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Berggebiete (SAB) in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Alpwirtschaftlichen Verband (SAV) und regionalen Interessenvertretern
- Kritik und Anregungen werden gerne entgegengengenommen
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Rinderalp heute
Der folgende auf der Karte des Alpkatasters von 1962 eingetragene Tatbestand ist den gegenwärtigen Bewirtschaftern nicht bekannt: Fast die Hälfte des Alpterritoriums lag damals (wie bei der Nachbaralp Vordertärfeten, wo das Areal mit Schafen genutzt wird) auf der Schattseite des Pfaffen, im unproduktiven Kleinen Chorb, und umfasste auch grosse Teile des Chorbwaldes, nie geatzt, aber heute forstlich recht erschlossen ??
Die Alp gilt seit Jahrzehnten als Beispiel-Alp im Niedersimmental; das Interesse an Erhaltung und Förderung führte zu mannigfaltigen Verbesserungen durch Eigentümer und Bewirtschafter; 1980 konnte die Alp ein Diplom des SAV für vorbildliche Leistungen entgegennehmen; durch konsequente Blackenbekämpfung seit 1972 ist sie heute praktisch frei davon! Mit Weidunterteilung total 16 km Zaunpflicht! Feldmöser (Alp 763-32) diente früher als Vorweide; sie ist heute stark zersplittert. Ein gemeinsames Alpkäsereiprojekt war etwa 1995 ausgearbeitet worden, aber dann gescheitert; das führte zur eigenen Alpkäserei Abendberg im Jahr 2000 und nun zur neuen sonnseitigen Alpkäserei bei Knuttis 2008. Diverse Trockenstandorte sonnseitig und im Ahorni (die verordnete obere Limite liegt auf 1800 m). Die ART (Anstalt Reckenholz-Tänikon) hat seit 1984 eine Parzelle von 0.5 ha in Pacht, auf der sie Bewuchsverfolgung und -kontrolle macht.
Das Bayrische Fernsehen hat 1993 zum Jubiläum des ersten Simmentaler Viehexportes nach Bayern (vor 150 Jahren) auf Rinderalp gefilmt.
Mit dem PW ins Diemtigtal bis Zwischenflüh (1041 m), von dort auf der bewilligungspflichtigen Güterstrasse bis zur Alp; zu Fuss ab Station Oey-Diemtigen (669 m) über das Dorf Diemtigen – Tschuggenalp – Feldmöser über einen wildromantischen Steig (dies ist der frühere Zügelweg!) auf die Alp; oder ab Station Erlenbach (681 m) durch einen waldigen Schlund über Feldmöser auf die Alp (Wanderbuch 3094, Route 37).
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Gefunden unter: http://www.alporama.ch/
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Montag 08.06.2026
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