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Uri
Kanton Uri
Spiringen
Urnerboden
 
 
Urnerboden Alp Kataster Nr: 1218-01 Seite neu laden Feedback
mutiert: 24.06.2015 16:24:47 Zugriffe:
Sennten
  • ................. - Alpkäserei Urnerboden
  • ................. - Unterster Wang
  • ................. - Bödmer
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    Titelbild Urnerboden
    Urnerboden (von Osten fotografiert)
    Copyright / Datum: Knoepfel /
       
    Bilder zur Alp

    Alle Photos
       
    Gemeinde / Amtsbezirk Spiringen / Kanton Uri (UR)
       
    Rechtsform / Eigentümer Korporation Uri
       
    Info zur Alp
       
    Landeskarten 1:50000   KLAUSENPASS  246
    zu bestellen im toposhop
       
    Referenzpunkt Urnerboden 
       
    Koordinaten 711400/194300  E 8° 54' 1.56
    E 8.900432 - N 46.890476
       
    Höhe ü. M. 1370 m
       
    Lage der Alp Der Urnerboden ist ein grosses zusammenhängendes Weidegebiet auf der Ostseite der Klausenpasshöhe. Die Ebene liegt auf 1300 – 1400 m und dient für sehr viele Älpler im Schächental als Unterstafel ...
       
    Wege zur Alp Siehe Wandervorschläge
       
    Touristische Informationen Wandervorschläge:
    Schächentaler Höhenweg auf der rechten Talseite:
    Die Wanderung kann bei der Bergstation der Seilbahnen Tristel – Spiringen, Biel – Bürglen oder Ruegig – Bürglen abgebrochen werden. Die Dauer für die ganze Strecke von der Postautohaltstelle Balm unterhalb des Klausenpasses bis zur Bergstation der Seilbahn Eggbergen – Flüelen beträgt ungefähr 6 Std., Distanz 17 km.

    Schächentaler Höhenweg auf der linken Talseite:
    Die Wanderung führt über verschiedene Alpen von der Klausenpasshöhe (Autoposthaltstelle) nach Unterschächen (Autoposthaltstelle). Dauer 6 Std., Distanz 16 km.

    Von der Passhöhe des Klausenpasses führt der Wanderweg zu einer der höchsten Urner Alpen, der Alp Chammli (2049 m), welches auch den höchsten Punkt der Wanderung darstellt. Der Abstieg erfolgt über die Oberalp, Niederalp zur Alp Wannelen (1624 m), die von 7 Aelplerfamilie im Hüttenrecht betrieben wird. Wer nach 3 Std. die Wanderung abbrechen möchte, kann mit der „luftigen“ Seilbahn von Wannelen nach Riedi (Nähe Unterschächen, Postautohaltstelle) zu Tale fahren.
    Für jene Wanderer, die noch nicht müde sind, geht der Weg weiter zur Trogenalp (1511 m), von wo ein steiler Abstieg zur Talstation (1080 m) der Seilbahn Sittlisalp im Brunnital führt. Ein gemächlicher Abstieg durch schöne Wälder führt von der Trogenalp über die Alp Niederlammerbach (1515 m) zur Brunnialp (1402 m) zu hinterst im Brunnital. Dem Hinteren Schächenbach entlang erreicht man das Dorf Unterschächen (995 m).

    Wanderung am Südhang des Urnerbodens:
    Der Wanderweg verläuft oberhalb des Urnerbodens über die Alpweiden von Gemsfairen bis zum höchsten Punkt, dem Fisetenpass (2036 m) und führt zurück zum Weiler Argseeli oder Weiler Uf dem Port auf dem Urnerboden. Distanz 12 km, Dauer 4 – 5 Std.

    Ausgangspunkt ist die Chlus (1697 m) an der Klausenpassstrasse (S-Kurve), von wo der Weg über Chlustrittli zum Gemsfairenhüttli (1931 m) führt. Nach einem leichten Anstieg zum Pkt. 2003 ble...
       
    Infrastruktur Klausenpassstrasse; vgl. dazu "Der Dammweg auif dem Urnerboden - ein IVS-Update zur Klausenstrasse" von Marion Sauter und Christian Auf der Maur in "Wege und Geschichte 2014" (Titel: Archäologie und Geschichte).
       
    Stafel  Unterstafel mit diversen Sennten ??
       
    Bestossung unterer Stafel  :  0 Stösse   in 28 Tagen (Mitte Juni bis Mitte September)

    Alpzeit (gesamte, total) : 28
    Normalstösse : 0
       
    Besonderes zur Alp Wie die Urner zum Urnerboden gekommen sind, erzählt die Sage „Grenzlauf“. Nach langen Streitereien zwischen den Urnern und den Glarnern beschloss ein Rat der Weisen, dass ein Wettlauf stattfinden solle. Beim ersten Hahnenschrei solle ein Läufer von Altdorf und einer von Glarus aufbrechen, und an jenem Punkt, an dem sie sich treffen, solle in Zukunft die Grenze festgelegt werden. In Altdorf krähte der hungrige Hahn schon um Mitternacht, während in Glarus der fette Hahn noch bei Morgengrauen schlief. Der Urner Läufer traf den Glarner Läufer in den Fruttbergen oberhalb Linthal. Der Glarner bat um Gnade und schlug vor, den Urner Läufer soweit zurückzutragen, bis er von seinen Kräften verlassen werde. Beim östlichen Ende des Urnerbodens brach er tot zusammen, und dort befindet sich die heutige Kantonsgrenze.

    Urnerboden ist der Unterstafel für verschiedene Hochalpen, wie Oberbalm ....

    Vgl. Bericht von Heini Hofmann in der "Engadiner Post" vom 18 06 15. 
       
         
     
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