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  1. ein Projekt der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Berggebiete (SAB) in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Alpwirtschaftlichen Verband (SAV) und regionalen Interessenvertretern
  2. Kritik und Anregungen werden gerne entgegengengenommen

Grindel-Alp

Allerhand Vieh
Alp details
Grindel ist für 306 Kuhrechte geseyet (davon 5 KR Stierenalp). Wildheu und Streue werden längst nicht mehr eingebracht.
Am 19 07 1981 gab es auf Feld 80 cm Neuschnee!
Ursprünglich 9 Hütten; Nr. 352: Fleckenblock, tw. Bruchsteinmauern, läges Eternitschiefersatteldach; gekerbte Frakturinschrift: "Als 1922 Jahre man zählt, Baut Heinrich Bossli die Hütte aufs Feld. Möge sie schirmen der gütige Gott Gezimmert von Heinrich und Kaspar Roth."
Die Brüggerhütte Nr. 385, die oberste, ist datiert 1849 und reichstens mit verzierter Fraktur bemalt, auch renoviert...
Der Speicher Brügger, Nr. 377 trägt eine gekerbte, geschwärzte Antiquainschrift in der oberen Zeile: "ANO 1717 JAHRS HERR ICH WARTEN AUFF DINN HEILL (Wappen mit HAB)", und auf der unteren Zeile in Fraktur: "Gebuwen durch Hänss von Bärgn und Affri Lutold Niclauss Piren ZM"
Mit dem PW von Meiringen auf der öffentlichen Scheideggstrasse (Bergpoststrasse) bis Gschwandtenmad (1303 m); mit der Bahn bis Meiringen (600 m) und zu Fuss von dort oder ab einer der Haltestellen der Postautolinie Rosenlaui-Scheidegg-Grindelwald, z.B. Gschwandtenmad, auf Wanderwegen zu den einzelnen Stafeln: Unterstafel Gschwandtenmad direkt an dieser Strasse, Mittelstafel Mettlen und Chrüteren (1800 - 1848 m) und auf Bergwanderwegen zum Oberstafel Feld (2100 m; vgl. auch Berner Wanderbuch Jubiläums-Ausgabe 1987, Route 42; Wanderbuch 3096, Routen 30 und Varianten 31; 3097, Routenvariante 29; 3100, Route 1; 3101, Route 7).
 
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Freitag 18.05.2012