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Inner-Wittenberg Alp Kataster Nr: 841-27 Seite neu laden Feedback
mutiert: 21.12.2006 17:29:57 Zugriffe:
Sennten
  • 1825 - Wyttenberg
  •    
    Titelbild Inner Wittenberg von N
    Arnensee mit (von rechts Seehorn, Stuedelistand und Blattistand, hinten Oldenhorn und neblige Diablerets.
    Copyright / Datum: Beat Straubhaar / 2005
       
    Bilder zur Alp

    Alle Photos
       
    Gemeinde / Amtsbezirk Gsteig / Saanen (BE)
       
    Rechtsform / Eigentümer Privatalp von Jörg Perreten, Zelg, 3785 Gsteig, 033 755 11 89.
       
    Info zur Alp
       
    Landeskarten 1:50000   ROCHERS DE NAYE  262
    zu bestellen im toposhop
       
    Referenzpunkt Ober Wittenberg 
       
    Koordinaten 582725/139575  E 7° 12' 50.34
    E 7.213984 - N 46.407307
       
    Höhe ü. M. 1880 m
       
    Lage der Alp Inner Wittenberg bildet in der Fortsetzung der ausgesprochenen Mulde von Ausser Wittenberg eine gleichmässig nach E exponierte Flanke auf 1650 - 2100 m. Die Alp wird im W von einer schroffen Felszunge natürlich begrenzt, und mit dem obersten Weidegebiet reicht sie im Gebiet Petit Clé über die Wasserscheide hinüber auf das Kantonsgebiet von Waadt in der markanten Flanke von "Rochers de Clé". Verglichen mit Ausser Wittenberg ist die Grasnarbe stellenweise etwas härter, aber Untergrund und Fruchtbarkeit sind ähnlich. Die beiden Wittenberg-Alpen zählen auch zu den schönsten der Gemeinde.
       
    Wege zur Alp Mit dem PW oder mit Bahn und Postauto von Gstaad her bis Feutersoey oder im Tschärzistal bis in den Bereich Schüpfenweid und dort nach rechts oder von irgendwoher zwischen Feutersoey und dem Arnensee auf dem Bergwanderweg nach der Meielchäle (Übergang in den Meielsgrund zwischen Wittenberghorn und Furggenspitz) zur Alp (teilweise Wanderbuch 3094, Routenvarianten 3).
       
    Touristische Informationen Tschärzistal mit dem Arnensee ("Verwunschene Perle im Saanenland") ist ein recht wildromantisches Tal; z.T. liegt sein Einzugsbereich bereits im Waadtland. Zwei Berggasthäuser und eine Postautolinie bedienen es komfortabel, verschiedene Bergwanderwege durchziehen es, mehrere Pässe verbinden es mit der Diablerets-Seite und dem Gebiet von l'Etivaz; über die Alp führt eine Verbindung in den Meielsgrund (Meielchäle); dazu hat es bei der Seilbahnstation ein neckisches Seelein (Wanderbuch 3094, Route 3; Wanderbuch 3185, Routen 17 und 18).
       
    Infrastruktur Inner Wittenberg ist von der Talstrasse aus der Gegend Untere Längiweid mit derselben Personen- und Materialseilbahn von 1960 erschlossen wie Ausser Wittenberg. Von der Tschärzistalstrasse bei Schüpfenweid führt ein steiler, kurvenreicher Weg nach den beiden Stafeln, mit Landwirtschaftsfahrzeug praktikabel.
    Energieversorgung mit Dieselaggregat.
    Auf dem Oberstafel ist die Wasserversorgung gut, es gibt genügend kühles Wasser, das teilweise von der Nachbaralp "auf Zusehen hin" bezogen werden kann. Im unteren Stafel genügend eigenes Quellwasser.
       
    Stafel  Inner Wittenberg bildet das für das Vieh zweistaflige, für die Alpkäseherstellung einstaflige Senntum 1825/S 2127.
       
    Bestossung Unter Wittenberg :  32 Stösse   in 4 Tagen (Mitte Juni bis Mitte Juni)
    Ober Wittenberg :  32 Stösse   in 74 Tagen (Mitte Juni bis Ende August)

    Alpzeit (gesamte, total) : 78
    Normalstösse : 24
       
    Weideflächen 55 ha  Weideland ,  4 ha  Waldweide,  Total  59 ha
       
    Besonderes zur Alp Die Alp wurde im Dezember 1999 durch die bisherige Eigentümerin, die Einwohnergemeinde Gsteig, verkauft. Die Alp wird mit zwei Parallelstafeln geführt, der obere für Milchkühe, der untere hauptsächlich für Galtvieh und Kälber, die Kühe weiden nur vorgängig im Juni ein paar Tage dort (vgl. oben). 
       
         
     
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