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Unteres Blachli
 
 
Unteres Blachli Alp Kataster Nr: 762-122a Seite neu laden Feedback
mutiert: 24.09.2012 14:12:23 Zugriffe:
Sennten
  • 27410 - Blachli
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    Titelbild Blachli
    Blick nach S ins hintere Diemtigtal.
    Copyright / Datum: Beat Straubhaar / 2008
       
    Bilder zur Alp

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    Gemeinde / Amtsbezirk Diemtigen / Niedersimmental (BE)
       
    Rechtsform / Eigentümer Privatalp von Andres Kunz-Fahrni, Bauing. HTL/STV, Bahnhofstrasse, 3753 Oey, 033 681 22 45; und Hansjörg Kunz, Ing. Agr. HTL, Höheweg 3, 3700 Spiez, 033 654 42 28.
       
    Info zur Alp
       
    Landeskarten 1:25000   NIESEN  1227
    1:50000   GANTRISCH  253
    zu bestellen im toposhop
       
    Referenzpunkt Unter Blaachli 
       
    Koordinaten 604500/162700  E 7° 29' 50.58
    E 7.497383 - N 46.615537
       
    Höhe ü. M. 1519 m
       
    Lage der Alp Am sonnigen S-Hang des Turnen auf 1480 - 1580 m, ausgesprochen weidgängig, tiefgründig und fruchtbar, ausgenommen von einigen Borstgrasstellen gutgräsig.
       
    Wege zur Alp Mit dem PW auf der Diemtigtalstrasse bis Zwischenflüh, beim Schulhaus Richtung Meniggrund und auf der bewilligungspflichtigen Güterstrasse Richtung Tärfeten und Rinderalp; zu Fuss ab Postautohaltestelle Zwischenflüh (1041 m) am Eingang zum Meniggrund in sonnigem Aufstieg (teilweise Wanderbuch 3094, Route 37) oder ohne Wanderwege auf die Alp.
       
    Touristische Informationen Der Turnen, über allem thronend, ist mit seinen 2079 m der höchste Punkt in der Gegend und bietet einen entsprechenden Aus- und Rundblick über das stark zerschnittene Niedersimmental. Der Blick aus dem Simmental wird durch die dieses begrenzenden Höhenzüge begrenzt; nach S blickt man über die Niesenkette in die Hochalpen.
    In der Umgebung der Alp führen anregende Höhen- und Flankenwege ins Obersimmental hinauf oder aus ihm hinaus, über Gipfel, Gräte und Alpen, die gelegentlich Ruhe, Labung, Verpflegung und Übernachtung anbieten (Wanderbuch 3094, Routen 30 und 37).
       
    Infrastruktur Mit kurzer Stichstrasse ab Güterstrasse nach Rinderalp/Tärfeten bestens erschlossen.
    Energieversorgung: Dieselaggregat und Akku.
    Gute Quellwasserversorgung mit Wasserrecht im Hegi.
       
    Stafel  Heute einstafliges Senntum, von Vorder Mänigen vollständig abgetrennt (zu dem es imAlpkataster 1967 noch gerechnet wurde).
       
    Bestossung Blachli :  34 Stösse   in 120 Tagen (Ende Mai bis Ende September)

    Alpzeit (gesamte, total) : 120
    Normalstösse : 40
       
    Weideflächen 15 ha  Weideland  Total  15 ha
       
    Besonderes zur Alp Unteres Blachli allein 31 1/2 Kuhrechte. Zudem werden der Anteil der Rosmarie Vögtli-Kunz an der unterhalb liegenden Hegiweid (762-011) von 10 Kuhrechten und die Kälberweide von Rudolf Wiedmer, Zwischenflüh, und ein Anteil Brüstallmend (10,74 NSt) bewirtschaftet.

    Der Weidegang ist in mehrere Teile unterzäunt. Umfassende Weidesäuberungen finden statt.

    Blachli war ursprünglich im Besitz der Familie Rebmann, Schwenden. Diese verkaufte vermutlich 1918 den unteren Teil an eine Familie Däpp. Von ihr konnten es Arnold und Martha Kunz-Wiedmer 1936 erwerben. Arnold Kunz sen. nutzte es dann als Vorweide zu Vorder Mänigen (deshalb im Alpkataster 1967 dort dazugeschlagen als 762-122a). Seit 1971 wird Blachli als selbständige einstaflige Alp bewirtschaftet.

    Man wohnt von Ende Mai bis Ende September hier oben und geht nur zum Heuen hinunter. 
       
         
     
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