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Uri
Kanton Uri
Silenen
Stössi-Gufern
 
 
Stössi-Gufern Alp Kataster Nr: 1216-04 Seite neu laden Feedback
mutiert: 27.07.2014 17:55:09 Zugriffe:
Sennten
  • 1016 - Alpgenossenschaft Stössi
  •    
    Titelbild Alp Stössi
    Sennhütte mit Käserei
       
    Bilder zur Alp

    Alle Photos
       
    Gemeinde / Amtsbezirk Silenen / Kanton Uri (UR)
       
    Rechtsform / Eigentümer Korporation Uri
    Hüttenrecht: Alpgenossenschaft Stössi
       
    Info zur Alp
    Hans Gnos-Baumgartner

    6475 Silenen
    Tel: 041 883 01 74
       
    Landeskarten 1:50000   DISENTIS  256
    zu bestellen im toposhop
       
    Referenzpunkt Bristen im Maderanertal 
       
    Koordinaten 700700/181250  E 8° 45' 25.84
    E 8.757177 - N 46.774810
       
    Höhe ü. M. 1180 m
       
    Lage der Alp Die Stafeln Stössi und Gufern befinden sich auf dem Talboden im hinteren Teil des Maderanertales.
       
    Wege zur Alp Mit dem Postauto oder Privatauto von Amsteg zur Talstation der Seilbahn Bristen – Golzern in Bristen im Maderanertal. Die Alpstrasse führt dem Chärstelenbach entlang über Acherli, Lägni (Bergrestaurant), Rüteli (1092 m) zum Unterstafel Stössi (1180 m). Folgt man dem Weg weiter, kommt man nach 1.5 km zum Oberstafel Gufern (1275 m). Distanz bis Alp Gufern 6 km.
       
    Touristische Informationen Rundwanderung Bristen - Golzern – Balmenegg – Bristen
    Eine Wanderung in einem der schönsten Alpentäler. Dauer 4 – 4.5 Std., Distanz 11 km. Höhenunterschied 1400 m, davon gemächlicher Aufstieg von 400 m.

    Die Talstation der Seilbahn Bristen – Golzern erreicht man mit dem Postauto oder Privatauto. Interessant ist der restaurierte Hochofen aus der Zeit des Erzabbaues im 15. Jahrhundert in der Nähe der Talstation. Ausgangspunkt der Wanderung ist die Bergstation (1400 m). Durch den Weiler Golzern führt der Weg am Bergsee vorbei im lichten Wald über Chälenstäfeli und Alp Stäfeli zur Windgällenhütte AACZ. Weiter über das Oefeli zum Tritt (1800 m), dem Wendepunkt der Wanderung. Über den Abstieg zum Sass erreicht man das Hotel Balmenegg (SAC, 1349 m). Durch den Balmenwald führt der Weg zum Chärstelenbach, den man bei der Alp Stössi überquert. Über Lägni oder Lungenberg geht man zurück zur Talstation der Seilbahn (832 m).

    Verpflegungs- und Übernachtungsmöglichkeiten: Bristen, Golzern, Hotel Balmenegg (SAC), Restaurant Lägni (nur Essen).

    Weitere Wandermöglichkeiten:
    Zur Balmenegg kann man den sogenannten Eselsweg von der Alp Stäfeli oder den Sennenweg vom Pt. 1757 Oefeli nehmen.
    Vom Balmenegg über Blindensee zur Hüfihütte (3.5 Std.)

    Die Hüfihütte SAC (2334 m) kann der Ausgangspunkt für Besteigungen der umliegenden Berge und Übergänge ins Brunnital zum Klausenpass und ins Linthal sein (Planurahütte SAC). Dauer von Bristen zur Hüfihütte 5.5 Std., Distanz 12 km, Höhenunterschied 1700 m.
    Vom Dorf Bristen (770 m, Postauto) führt der Weg dem Chärstelenbach entlang nach Lägni (1020 m), Alp Stössi, Alp Gufern (1275 m) zum Blindensee (1375 m). Von Griessbrüggen steigt der gut markierte Weg zur Hüfihütte empor.
       
    Infrastruktur Gute Strasse bis zum den Stafeln Stössi und Gufern
       
    Stafel  2
    Weidefläche Unterstafel Stössi 133 ha, Oberstafel Gufern 140 ha.
    Verarbeitung der Milch zentral auf Stössi.
       
    Bestossung unterer Stafel  :  65 Stösse   in 15 Tagen (Mitte Juni bis Ende Juni)
    oberer Stafel  :  65 Stösse   in 45 Tagen (Ende Juni bis Mitte August)
    unterer Stafel  :  65 Stösse   in 30 Tagen (Mitte August bis Mitte September)

    Alpzeit (gesamte, total) : 90
    Normalstösse : 58
       
    Weideflächen 247 ha  Weideland ,  1 ha  Waldweide,  Total  248 ha
       
    Besonderes zur Alp Nach der Sage verschwand der 4jährige Knabe Hansseppli auf unerklärliche Weise, und seine Mutter und der Grossvater, der ihn an diesem Tage gehütet hatte, glaubten, dass er im schäumenden Chärstelenbach ertrunken sei. Der Pfarrer von Silenen liess in Bristen am Abend die Totenglocke läuten, als Hansseppli von zwei Geissenbuben in den Flühen unter einer Wettertanne mit Tannzapfen spielend wieder gefunden wurde. 
       
         
     
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