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Betelberg
 
 
Betelberg Alp Kataster Nr: 792-44 Seite neu laden Feedback
mutiert: 27.07.2012 13:10:44 Zugriffe:
Sennten
  • 3502 - Betelberg-Steinstoos
  • 3503 - Betelberg-Golderne
  • 3538 - Betelberg-Alimahütte
  • 3547 - Betelberg-Loch
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    Titelbild Der Betelberg von ESE
    Sanft und eindrücklich von der Langermatten; dahinter Lauenenhorn, Giferspitz und Wistätthorn.
    Copyright / Datum: Beat Straubhaar / 2004
       
    Bilder zur Alp

    Alle Photos
       
    Gemeinde / Amtsbezirk Lenk / Obersimmental (BE)
       
    Rechtsform / Eigentümer Korporationsalp der Alpkorporation Betelberg mit 50 Anteilern; Kontaktperson ist der Bergvogt, vgl. hinten (der Präsident wird alle Jahre neu gewählt).
       
    Info zur Alp
    Ueli Matti-Kammacher
    Eystrasse 8
    3775 Lenk
    Tel: 033 733 10 28
       
    Landeskarten 1:50000   WILDSTRUBEL  263
    zu bestellen im toposhop
       
    Referenzpunkt Golderne 
       
    Koordinaten 598600/141450  E 7° 25' 13.53
    E 7.420425 - N 46.424394
       
    Höhe ü. M. 1733 m
       
    Lage der Alp Betelberg schliesst den sonnigen SE-Hang von Mülkerplatten-Leiterli in sich und reicht von 1660 – 2000 m, bis hinauf zum Gridengebiet des Stüblenenhorns. Mit Ausnahmen ist die Alp nur mässig geneigt, daher ausgesprochen weidgängig, aber leider auf grösseren Flächen stark durchnässt. Betelberg ist ganz allgemein die härtestgräsige Alp der Gemeinde, zumal die Ausweide mit ca. 4/5 Borstgras durchsetzt ist. Soweit gedüngt wird, und in den oberen Regionen von Steinstoos dominiert eine gute Grasnarbe. Die unteren Alpteile Gysenboden, untere Golderne und Loch weisen einen bedeutend früheren Vegetationsbeginn auf als die übrige Alp. Deshalb trifft man hier zumeist überreifes Futter an.
       
    Wege zur Alp Mit PW oder Bahn bis Lenk; mit dem PW bis Lenkerhof/Talstation Betelbergbahn oder Wyssestei und auf Bergwanderwegen zur Alp oder über Pöschenried auf der bewilligungspflichtigen Güterstrasse bis in die Betelbergmeder; mit dem Iffigenalp-Postauto bis Haltstelle Färiche und auf unmarkierten Wegen zur Alp; oder mit der Betelbergbahn bis Stoss oder Leiterli und auf den Bergwanderwegen in die einzelnen Alpteile (Wanderbuch 3094, Routen 4 und 16).
       
    Touristische Informationen Betelberg ist die wichtigste Station an der Lenk und bis Stoss die älteste der Lenk Bergbahnen; mit Restaurationsbetrieben bestens ausgerüstet (inkl. Bergwirtschaft Hubel, 1787 m); Themenwege gemäss den verschiedenen Prospekten (Luchstrail, Murmelitrail, Alpenblumenweg, Zenweg usw.); Rundwege von der Lenk über die Alp oder vom Leiterli ins Iffigental (Wanderbuch 3094, Routen 4 und 16, 3097, Route 11). Im Winter ist es ein grosses, vielseitiges Skigebiet aller Schwierigkeitsgrade und auch geeignet für Tourenfahrer nach allen Seiten hin. Die Borstgräsigkeit der Alp ist für Skipisten sehr vorteilhaft, weil sehr robust! Winterwanderungen (Wanderbuch 3103, Route 25).
       
    Infrastruktur Die Alp ist einerseits mit der Betelbergbahn erschlossen; strassenmässig über Pöschenried von der Iffigenstrasse her mit der Stiegelberg-Güterstrasse und dann Güterstichwegen (durch die Weggenossenschaft Stiegelberg-Betelberg seit den 1980er Jahren bis 2003 etappenweise bis zur hintersten Hütte ausgebaut).
    Energieversorgung durch Dieselaggregate, Akkumulatoren und Solarzellen.
    An der ganzen Betelbergseite herrschen gute und zuverlässige Wasserverhältnisse, genügend trockensichere Quellen; ausser den Stafelbrunnen hat es auch verschiedene Weidtröge.
       
    Stafel  Von den 8 einstafligen Sennten fabrizieren vier mit Nummern für den Markt: 3502/S 2076, 3503/S 2543, 3538/S 2236, 3547/S 2391.
       
    Bestossung Betelberg :  168 Stösse   in 77 Tagen (Ende Juni bis Anfang September)

    Alpzeit (gesamte, total) : 77
    Normalstösse : 129
       
    Weideflächen 215 ha  Weideland ,  14 ha  Waldweide,  16 ha  Streueland  Total  245 ha
       
    Besonderes zur Alp Mit der Sey von 163 5/16 Kuhrechten ist Betelberg die zweitgrösste Alp der Gemeinde. Die früher 9 Gebäude sind in Privatbesitz und dezentral über die ganze Alp verteilt. Neben den 8 Alphütten gibt es noch 2 Galtviehschattställe, die der Korporation gehören. 
       
         
     
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