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  1. ein Projekt der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Berggebiete (SAB) in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Alpwirtschaftlichen Verband (SAV) und regionalen Interessenvertretern
  2. Kritik und Anregungen werden gerne entgegengengenommen

Nideggallmend und Senggiweid

Vordere Senggiweid

Die Anteiler der Nideggallmend haben das Recht, Nichtanteiler zu verdrängen. Alles ist mit einem Allmendreglement genau geregelt; vielleicht wird da gelegentlich etwas geändert, damit man z.B. auch verpachten könnte!? Die Organisation ist zwar flexibel, aber es gibt trotzdem wenig Entwicklungsmöglichkeiten... Das grosse Alpgebiet ist auch ein Vorteil. Es sollte genutzt und als USP und propagiert werden. Die Zusammenarbeit mit dem Agrotourismus soll durch das Alpnutzungskonzept (im Rahmen des Regionalen Naturpark-Projektes) gefördert werden; man sollte konsequenter ineinanderarbeiten und die Synergien ausschöpfen!

Die Nidegghütten sind privat, die Senggiweidhütten gehören der Allmendgemeinde. Die bessere Unterschlagung der grossen Weiden und die zweckmässige Düngerverteilung durch die guten Düngerwege ergeben einen besseren Ertrag! Das konsequente Schwenten ist mühsam, aber wichtig und trägt ebenfalls dazu bei.

Mit dem PW auf öffentlicher Strasse bis zum Unterstafel Senggiweid; mit dem Postauto bis Grimmialp Kurhaus (1214 m) und zu Fuss auf Bergwanderweg über den Nideggrücken bis zum Oberstafel oder auf der Strasse am Skilift vorbei zu den Unterstafeln und auf dem als Wanderweg markierten Güterweg etwas gemächlicher zur Alp, 3 - 4 km (Wanderbuch 3100, Route 23).

 
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Samstag 21.03.2026