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- ein Projekt der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Berggebiete (SAB) in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Alpwirtschaftlichen Verband (SAV) und regionalen Interessenvertretern
- Kritik und Anregungen werden gerne entgegengengenommen
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Gestelen Bühler-Senntum
"Gestellun" gehörte im Jahr 994 zum "Eigenhof zu Wimmis", den Kaiser Otto III auf Bitten seiner Grossmutter, Kaiserin Adelheid, dem Kloster Sels im Elsass schenkte (die Adelheidgüter, sie wurden 1276 ans Augustinerstift Ternschatten [Därstetten] verkauft).
Von der langen Hütte von Wiedmers in Holzmischbauweise, im Firstständer bezeichnet: "B*L / I W / H W / Z M / M D / 1765", werden heute nur noch die Querställe für das Jungvieh von Erbs und Werrens alpwirtschaftlich genutzt. Der Wohnbereich nach N mit zwei Lauben und zwei Zugängen ist vermietet. Nicht mehr genutzt: mitten in der offenen Küche offene Grube, 120 l Kessi (datiert 1765) an Holzturner, Schwarpresse; Boden und Wände aus Holz.
Mit dem PW von Grubenwald im Obersimmental (Achtung: bewilligungspflichtiges Gatter!) oder über Oey auf der Diemtigtalstrasse bis Zwischenflüh (ab dort bewilligungspflichtig) über Meniggrund - Hintermenigen zur Alp; oder zu Fuss von der Bahnstation Zweisimmen (941 m) via Übergang Meienberg-Lueglen (wie Güterstrasse, ca. 8 km); oder von der Postautohaltestelle Zwischenflüh (1041 m) durch den Meniggrund etwa der Güterstrasse folgend (ebenfalls ca. 8 km); ab Bahnstationen Weissenburg (782 m) oder Oberwil (836 m) via Vorholzallmend - Bunfall - Urscher sehr lohnenswert aber ca. 12 km weit, ab Boltigen (823 m) über Scheitwegenallmi und Luegle ca. 8 km; alles Wander- und Bergwanderwege durch abwechslungsreiche Gegenden von bewaldeten Bachgründen bis in die kahlen Hochalpengebiete, mit Sümpfen und Geröllhalden sowie natürlich den entsprechend abwechslungsreichen Pflanzengesellschaften (Wanderbuch 3094, Routen 22, 27 und 39).
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