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  1. ein Projekt der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Berggebiete (SAB) in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Alpwirtschaftlichen Verband (SAV) und regionalen Interessenvertretern
  2. Kritik und Anregungen werden gerne entgegengengenommen

Baachalp

Obere Baach von E

Baach hat eine Seyung von 23 Kühen. Die Stafel sind zur besseren Nutzung seit Jahrzehnten in verschiedene Schläge unterzäunt.
In der Folge eines katastrophalen Gewitters 1927 wurde der Alpweg erstellt als Grundlage für grössere Bachverbauungen und massive Aufforstungen auf der und rund um die Alp.
Unterstand halbwegs zwischen USt. und OSt., wohl für Hirten, wenn das Vieh dort geweidet wurde, mit Graffiti im Stein; etwas weiter unten die Jägerhütte mit Lawinenschutzmauer (Abwurf), mitten im Aufforstungsgebiet, seinerzeit für die Projektarbeiten gebaut, heute im Eigentum der Alpgemeinschaft.
Der langjährige Bergvogt Christian Gerber war die Seele der Alp; er ergriff nicht nur die Initiative zu mannigfachen Verbesserungen, sondern führte sie auch gleich selber durch (oft unter tatkräftiger unentgeltlicher Mithilfe der Mitglieder des Vereins Alpgemeinschaft).

Mit der Luftseilbahn Erlenbach - Stockhorn auf den Gipfel (2190 m) und von dort Abstieg über Strüssligrat oder von der Mittelstation Chrindi über Hinterstocken - Oberstocken (Bergbeizli, vgl. dort) und das wildromantische Bättelwägli; oder aus dem Stockental zwischen Reutigen (620 m) und Blumenstein (660 m) verschiedene Möglichkeiten durch die steile, grossteils bewaldete NE-Flanke des Stockhornmassivs in Richtung des 1810 m hohen Walalpgrates auf die Alp; oder über Untere und Obere Walalp (vgl. diese Alpen) weiter nach E über Baachegg/Walalpsattel (1804 m) hinüber auf die Alp (auf der Schattseite des Stockhorns keine Wanderbuchempfehlung, aber doch etliche Wander- und Bergwanderwege von überall her!).

 
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Sonntag 06.09.2026