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- ein Projekt der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Berggebiete (SAB) in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Alpwirtschaftlichen Verband (SAV) und regionalen Interessenvertretern
- Kritik und Anregungen werden gerne entgegengengenommen
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Turnels-Doppelhütte von SW
Die Alp Turnels ist für insgesamt 80 Rindersweid geseyt und wurde 1941 wirtschaftlich, aber nicht rechtlich in einen E und einen W Teil getrennt. Sie wird seither getrennt bewirtschaftet, wobei Alpauf- und -abfahrt an der NW-Flanke (843-144) immer einige Tage später erfolgen als an der NE-Flanke (843-145).
Die früheren Unterstafel Bacheggvorsass (zu Senntum 5042) und Peretenvorsass (zu Senntum 5041), schon dem Namen nach typische Vorsassen, direkt oberhalb des Kulturlandes von Scheidbach, liegen heute in der LN.
Im Alpkataster von 1965 steht u.a.: Früher war Unter-Turnels Eigentum zu Ober-Turnels; es musste dann zu Aufforstungszwecken dem Staat Bern verkauft werden; grössere Flächen sind aber auch heute noch nicht aufgeforstet! Leider kann es trotzdem nicht mehr wie früher als Schneeweide benutzt werden; es ist aber vom Staat zurückgepachtet und wird von beiden Parteien mit einigen Rindern bestossen.
In der alten, 1999 verlaueneten Hütte stammte das älteste Graffito von 1635.
Mit dem PW oder mit Bahn und Postauto von Montreux, Bulle oder Spiez über Gstaad ins Turbachtal bis etwa Scheidbach; von da nach S dem Turnelsbach entlang (oder von einer andern Haltestelle/Station) auf Bergwanderwegen zur Alp; oder von Lauenen her auf exponiertem Bergwanderweg über die rauen Horemäder oder Brüesche und den Turnelssattel zur Alp hinunter (früher auch von Gstaad mit der Wasserngratbahn, die aber heute sommers nicht mehr fährt, zur Bergstation Dürrischilt; Wanderbuch 3094, Routen 7).
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