» Suche «
 
 
  1. ein Projekt der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Berggebiete (SAB) in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Alpwirtschaftlichen Verband (SAV) und regionalen Interessenvertretern
  2. Kritik und Anregungen werden gerne entgegengengenommen

Fang+Bödeli

Fang

Fang ist für 6 Kuhrechte geseyt. Beträchtliche Heugewinnung wird als Zwischenfutter gebraucht.
Weidesäuberungen im S steilen Weideteil sind eine strenge Daueraufgabe.
Die Alp liegt praktisch und nahe am Heimbetrieb, ist aber zu klein - und das Vieh auf andere Berge zu geben ist kostspielig. Sie ist arbeitsaufwendig, besonders im obern Teil, und umständlich. Es ist geplant, das Gebäude auf Bödeli (762-065, ebenfalls im Eigentum von Markus Stucki-Zahler) zu sanieren, und dieses Areal, das jetzt Niklaus Stucki-Klossner bewirtschaftet, für die Kühe mitzunutzen.

Damit Bödeli zusammen mit dem Heimbetrieb eine Existenz bietet, wäre ein Stück Allmend direkt als Pachtland auszuscheiden, ähnlich wie Nydegg-Allmend (Schwenden) oder bei Bruchgehren (Oey).

Früher wurde auch Hans Küngs Schwand mitbewirtschaftet (was eine gute Arrondierung war!), wo nun dessen Tochter Beatrice Zurbrügg-Küng Mutterkühe hält (LN). Dort steht auch das Gebäude gemäss Bauinventar Nr. 294, Parz. Nr. 543, Riederen, Schwand, Eigentümer Hans Küng:
"Alphütte von 1833 mit jüngerer Bauphase gegen Ende des 19.Jh. Ständerkonstruktion auf teilweise massivem Fundament ruhend; dabei werden die Ständer von schlanken, fast strebenartigen Kopfhölzern begleitet; bei der inkorporierten, hangseitigen Scheune sind die Giebelstreben bemerkenswert; hangseitige Anhenke unter Pultdach; leicht erhöht über dem Chirel, oberhalb des parallel zur Talstrasse verlaufenden Weges gelegen; giebelständig zum Weg."

Fangh und Fangweid: Mit dem PW ins Diemtigtal und auf der Kirelstrasse bis zur Abzweigung hinter der Kirelsäge; zu Fuss ab einer der Postautohaltestellen im Diemtigtal auf den Wanderwegen, welche die Alp umgehen bis in ihre Nähe, keine Wanderbuchempfehlung.
Bödeli: Mit dem PW bis Springenboden, ab dort bewilligungspflichtige Güterstrasse Richtung Meienfall um das Areal herum; zu Fuss ab Bahnstation Oey oder Postautohaltestellen diemtigtaleinwärts auf den Wanderwegen, welche in die Niesenflanke hineinführen Richtung Chüeweid und an der Niesenflanke taleinwärts ebenfalls unter oder ob der Alp vorbei(Wanderbuch3094, teilweise Route 36a + c).

 
Home | Impressum |
Samstag 30.05.2026