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  1. ein Projekt der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Berggebiete (SAB) in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Alpwirtschaftlichen Verband (SAV) und regionalen Interessenvertretern
  2. Kritik und Anregungen werden gerne entgegengengenommen

Lombach

Achisstande

Lombach war im Mittelalter die Pferdealp des Klosters Interlaken. Sie weist heute 260 Kuhrechte auf.
Durch die Alpwirtschaft nicht mehr genutzte Hütten und Ställe sind teilweise als Ferien- und Freizeitunterkünfte benutzt.
Die Bergschaft Lombach hat auf den Sommer 2002 hin eine zentrale Alpkäserei für alle ihre Sennten an gutem Standort am Lägerstutz erstellt. Dabei wurde der "Zügcharakter" für die Viehbesorgung erhalten, indem Melken und Verantwortung für Vieh und Weiden auf die einzelnen Bewirtschafter aufgeteilt bleiben; einzelne Weideschläge sind durch Elektrozaun abgetrennt. Für 2002 hat die Alpgenossenschaft Lombach zudem vom SAV das Diplom für gute Bewirtschaftung der Alp erhalten (vgl. verschiedene Reportagen in der Fachpresse des Jahres 2002, besonders Walter Beutler in Montagna 12/2002)!

Mit dem PW über Habkern gelangt man auf (ab Schwendallmi bewilligungspflichtiger) Güterstrasse, auf der nur Zubringerdienst erlaubt ist, bis zum Hauptstafel/Lombachhöhe; oder mit dem Postauto bis Habkern (1055 m; es gibt einen sehr beschränkten Busbetrieb auf die Lombachalp, informieren Sie sich beim Verkehrsverein); von dort zu Fuss geht es auf bequemen Wander- und Bergwanderwegen über Bohlseiten - Schwendallmi - Mad auf den Hauptstafel Rotenschwand (Wanderbuch 3096, Route 1 rückwärts; 3097, Route 5).

 
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Mittwoch 11.02.2026