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  1. ein Projekt der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Berggebiete (SAB) in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Alpwirtschaftlichen Verband (SAV) und regionalen Interessenvertretern
  2. Kritik und Anregungen werden gerne entgegengengenommen

Lurnig

Chr. Wäflers Fahrni-Hütte

Alle Hütten sind in Privatbesitz; im Alpkataster wird als älteste diejenige von Alfred Allenbach beschrieben mit geschnitzter und geschwärzter Antiqua-Inschrift "1656 Hans*Senften*und*Kristan*Josi*haben / dieser*Stubi*buwen*ufGotStatIrFurtruwen" (Platzmangel am Ende der Zeile!); dazu einige aus dem 18. und 19. Jh., "dank breit ausladenden Dächern sind auch noch 200 Jahre alte Gebäude sehr gut erhalten ..." (!).
Auf Unter- und Oberberg erfolgt die Alpauf- und -abfahrt gleichzeitig, obwohl zwischen den einzelnen Sennten und Alpgebieten mit mehr als 600 Metern Höhendifferenz beim Vegetationsbeginn sehr grosse Unterschiede bestehen. Lurnig ist für 303 1/2 Kuhrechte geseyt nach Reglement für 11 Wochen; Pferdehaltung ist seit ..... nicht mehr erlaubt! Die Streue wird heute nicht mehr eingebracht.

Mit dem PW von Adelboden über Gilbach (von da weg bewilligungspflichtig) bis Bergläger, Farni oder Geilsbrüggli (längs dieser ganzen Strecke bewegt man sich auf Alpgebiet); mit dem Postauto von Frutigen über Adelboden bis zu einer Haltestelle auf dieser Strecke; mit der Sillerenbühl-Gondelbahn von Adelboden bis Bergläger; zu Fuss auf den Wanderwegen (welche die Autostrasse meiden!) und innerhalb der Alp auf Bergwanderwegen in die einzelnen Teile (Wanderbuch 3095, Routenvarianten 39; 3097, Route 18 umgekehrt).

 
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Montag 16.02.2026