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- ein Projekt der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Berggebiete (SAB) in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Alpwirtschaftlichen Verband (SAV) und regionalen Interessenvertretern
- Kritik und Anregungen werden gerne entgegengengenommen
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Tiefblick nach W
Die Alp Berschel ist für 30 Kuhschweren geseyt. Im Alpkataster 1965 steht: "Auf dem angrenzenden Unterstafel (an anderer Stelle ist auch von "Voralp" die Rede) Bränd wird dasselbe Vieh geweidet (was heute nicht mehr stimmt), weshalb sich eine zweistaflige Alp ergibt." Das "Alpli" Wittern (843-125), unterhalb Horneggli gelegen, gehört den Eigentümern von Berschel; dort wird (entsprechend den Empfehlungen im Alpkataster 1965), nur noch Jungvieh (und zwar von Kurt von Grünigen) gehalten und von Vater Philipp von Grünigen besorgt.
Mit PW, Bahn oder Postauto von Spiez über Zweisimmen oder von Bulle oder Montreux über Saanen bis Schönried (1230 m), mit dem PW auch bis Gruben(vorschess);da die Schwebebahn auf das Horneggli nicht mehr in Betrieb ist, führt vom Hornberg her ein Bus zum Horneggli (1770 m, die Alp liegt SW unterher); man kann aber auch zu Fuss auf Wanderwegen zur Alp gelangen (vgl. z.B. ).
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