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- ein Projekt der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Berggebiete (SAB) in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Alpwirtschaftlichen Verband (SAV) und regionalen Interessenvertretern
- Kritik und Anregungen werden gerne entgegengengenommen
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Grossvater und Enkelin
Spittelnacki gehörte früher dem Burgerspital Bern; ca. 1850 kauften es zwei Brüder Müller in Erlenbach. Bis 1916 gehörte die Alp Steinig Nacki dazu (vgl. Alp Mattenberg). Ernst Schütz, der Vater, konnte 1972 die eine Hälfte kaufen und erbte die zweite von Herrn Imobersteg. Ein halbnatürliches neckisches Seelein hinter Hütte und Strasse enthält viel Leben und gibt der Alp Cachet.
Der Stafel ist mit dem PW auf der Güterstrasse (nur Zubringerdienst, Bewilligung in Reutigen am Automaten lösen) von Reutigen her direkt erreichbar; zu Fuss ist der kürzeste, aber sehr steile und nicht durchwegs markierte Weg von den Stationen Oey-Diemtigen (669 m) oder nicht viel weiter Erlenbach (707 m) in ca. 3 Stunden erreichbar; ab Postautohaltestelle Reutigen (622 m) geht es etwas sanfter in 3 - 4 Stunden bergan.
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