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- ein Projekt der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Berggebiete (SAB) in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Alpwirtschaftlichen Verband (SAV) und regionalen Interessenvertretern
- Kritik und Anregungen werden gerne entgegengengenommen
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Herrmanns Obere Stalde von NE
Die Alp ist für 151 Kuhschweren geseyt und ist die zweitgrösste der Gemeinde. Zäune verursachen auf dieser Alp sehr viel Arbeit. Die Gewinnung von Wildheu hat bereits vor 1965 rapid abgenommen und findet heute nicht mehr statt. Auch Streue wurde schon damals nur sehr wenig gesammelt; dies hat hingegen wieder zugenommen. Die Droslen sind besonders im Lochstafel ein grosses Problem! Die Hütten sind privat, einzelne Alpansprecher sind ohne Hüttenanteile. Die Gebäude des ehemaligen 5. Senntums werden im Lochstafel durch das Senntum 5037 genutzt, im Vorderen Läger als Ferienhaus vermietet. Im Lochstafel steht als Nr. 1574A der "Mistkasten" als separates Gebäude. Dort wurde früher der Pfudel aller Sennten zusammengeführt und im Herbst in die untere Weide verschlaucht. Der tägliche Dorfet (Dorfklatschaustausch) findet beim allmorgendlichen Käseverlad am Seilbähnchen statt (einzig die vom Lochstafel können daran nicht direkt teilnehmen). Alle Bewirtschafter verrichten auch noch, wie meist im Saanenland, die Heuernte im Talbetrieb.
Mit PW oder Bahn und Postauto auf der Strasse Gstaad-Gsteig bis in die Gegend von Grund, mit PW oder zu Fuss auf der Meielsgrundstrasse ins Tal hinein und dann links auf den Unterstafel. Der Oberstafel ist nur wandernd zu erreichen; keine Wanderbuchempfehlung.
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