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- ein Projekt der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Berggebiete (SAB) in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Alpwirtschaftlichen Verband (SAV) und regionalen Interessenvertretern
- Kritik und Anregungen werden gerne entgegengengenommen
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Geschmückter Eingang
Bödeli (791-44) gehört seit 1990 dem gleichen Eigentümer und wird für das Vieh als Unterstafel genutzt, während die stromlose Wohnung vermietet ist. Die beiden Alpen bilden heute eine Einheit, entsprechend enthalten Flächen, Bestossung und Besatz immer beide Alpen. Käneli oder Chäli sind ein Teil von Mittler Buntschleren. Die Bestossung ist kompliziert zu beschreiben: Anfangs weidet das gesamte Vieh im Bödeli. Während der Hauptzeit weiden die Kühe im Käneli, die Rinder im Bödeli. Zum Schluss weiden die Kühe ins Bödeli hinunter, die Rinder putzen hintennach. Mittler Buntschlere hatte Grossvater Mani 3 Jahre gepachtet und konnte sie kurz vor dem Tod dem vorherigen Eigentümer Robert Rieder abkaufen. Auf der Alp ist alles natürlicherweise ruhiger als im Tal; man richtet sich mehr nach den Gegebenheiten; landschaftlich ist es recht eng und es herrscht ein feuchtes Klima (schattseitig).
Mit dem PW oder mit der Bahn bis Boltigen (818 m) und von dort auf dem Bergwanderweg Richtung Niederhorn (keine Wanderbuchempfehlung).
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