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- ein Projekt der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Berggebiete (SAB) in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Alpwirtschaftlichen Verband (SAV) und regionalen Interessenvertretern
- Kritik und Anregungen werden gerne entgegengengenommen
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Unteres Täli
Etwas Heugewinnung auf Surebode. Die Stotzige Weid (zwischen den beiden Arealen) wurde bis 2001 von Surebode aus besetzt und bewirtschaftet (Allmendverlosung alle 6 Jahre). Bis Mitte der 1990er Jahre hat man Stafelwechsel vollzogen, ist hin-und-her gefahren. Täli in zwei Weideteile unterzäunt (und Wildheu ausgeschieden). Die Bewirtschaftung zusammen mit einem angrenzenden Betrieb ist kaum möglich (natürliche Begrenzung), dagegen könnte Ober-Täli (Stierenberg) zusätzlich bewirtschaftet werden, sofern nicht der Pendelbetrieb nach dem Talgut üblich ist (was 1967 erwähnt wurde, ist heute verwirklicht, vgl. Alp 762-112). Stotzige Weid (aus Alpkatasterkarte 1967 fälschlicherweise als 97a bezeichnet, gehört aber in die Allmend!) wurde noch bis ca. 2000 durch Knuttis von Sureboden/Täli aus genutzt.
Auf der Diemtigtalstrasse bis Schwenden, ehem. Kurheim Grimmialp; mit der Bahn bis Station Oey-Diemtigen, mit dem Postauto bis Schwenden/Grimmialp; ab Grimmialp-Steppenblüte (altes Kurheim, 1214 m) auf dem Bergwanderweg Richtung Nidegg - Grimmi und auf der Höhe von Nidegg/Stock unmarkiert um die Nase herum in den Sitewald zu den beiden Alpteilen (keine Wanderbuchempfehlung).
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