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  1. ein Projekt der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Berggebiete (SAB) in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Alpwirtschaftlichen Verband (SAV) und regionalen Interessenvertretern
  2. Kritik und Anregungen werden gerne entgegengengenommen

Ober-Albrist

Dekorierter Abwurf

Die Seyung der Alp beträgt 81 3/4 Rindersweid. Die Gebäude sind in Privatbesitz. An der S-Abdachung des gleichen Albristhubels liegen zwischen den beiden Albristalpen die Albristmäder (Alpkataster von 1969, Nr. 793-11): "Am S-Hang des Wannengrates und Albristhubels gelegene Flanke im Ausmass von 110 ha, wovon gut 10 ha nasses Streueland. Höhenlage 1700 – 2230 m. Dem Albristbach entlang mässig geneigt und Maschineneinsatz möglich. Hangwärts zunehmend steiles aber relativ sauberes Areal. Vielfach kleine, schmale Parzellen und mehr als 30 Heuschober in den unteren Lagen über die Fläche verteilt. Sehr mangelhafte Wegverhältnisse. Durch den Bau des Flurweges nach Obersteg – Zu Hälige bessere Erschliessung der Mäder und angrenzender Alpen möglich [dieser ist heute gebaut]. 1969 noch ziemlich intensive Nutzung." Heutige Aussagen dazu: Albristmäder und "Underem Berg" waren etwa 100 Parzellen! Diese wurden dann sukzessive abgegeben, getauscht und zusammengelegt. Viele der Heuschober sind heute Ferienhütten, besonders von "Hobby-Heuern", die dann das Heu den Bauern verkaufen. Die Albristmäder konnten früher mit steuerbaren Wassergräben bewässert werden.

Mit dem PW oder der Bahn auf der Strecke Zweisimmen – Lenk bis Matten (1023 m); mit dem PW auf der bewilligungspflichtigen Güterstrasse bis zum Stafel; zu Fuss auf Bergwanderwegen zur Alp (Wanderbuch 3094, Route 19a).

 
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Dienstag 07.07.2026