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  1. ein Projekt der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Berggebiete (SAB) in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Alpwirtschaftlichen Verband (SAV) und regionalen Interessenvertretern
  2. Kritik und Anregungen werden gerne entgegengengenommen

Oberes Wildeggli

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Schön gestaltete Buttermodel

Die angegebenen Weideflächen stammen aus dem Alpkataster von 1965 und umfassen die gesamte damalige Alp „Bärsal, Ledi und Hübschiberg“; dort steht auch "Die Seyung von Hübschiberg beträgt 60, von Karlenweide/Ledi 23 und von Bärsal 12 Rindersweide, aber nur für 10 bzw. für 8 Wochen Alpzeit…. Den Hütten und Zäunen entsprechend gehörten früher die beiden Hübschiberge (Unter- und Ober-Wildeggli) zusammen, zumal auch schon der gemeinsame Gebäudeanteil [auf 794-80] darauf hinweist."

Mit dem PW vom Simmental, vom Greyerzerland oder vom Waadtland her bis Saanenmöser (1273 m); mit Bahn und Postauto über Zweisimmen oder über Bulle oder von Montreux her bis Schönried (1230 m) oder Saanenmöser (1269 m); von dort auf Bergwanderwegen zur Alp (Wanderbuch 3094, Routenverianten 24 und 25).

 
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Montag 12.10.2026