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- ein Projekt der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Berggebiete (SAB) in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Alpwirtschaftlichen Verband (SAV) und regionalen Interessenvertretern
- Kritik und Anregungen werden gerne entgegengengenommen
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Eingangstor zur Glütschalp
Zusammen mit der Schafalp, die an die Schafzuchtgenossenschaft Eggiwil verpachtet ist, hat Glütsch eine Sey von 108 Kuhrechten Kurzzeit; heute sind es inkl. Schafe 88 Normalstösse. Die erste Zeit auf dem Unterstafel und die letzten zehn Tage wird nur das eigene Vieh gealpt. Alp und Familie wurden liebevoll porträtiert in der Bauernzeitung vom 10 08 2001 (Rösi Reichen).
Mit dem PW von Kiental auf bewilligungspflichtiger Strasse bis in den Spiggengrund (ca. 1300 m), mit dem Postauto von Reichenbach bis in die Gegend von Loosmatt/Chlosnere (ca. 1000 m); und dann zu Fuss auf Bergwanderwegen in die Alp hinein (Wanderbuch 3095, Routenvarianten 22).
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