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  1. ein Projekt der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Berggebiete (SAB) in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Alpwirtschaftlichen Verband (SAV) und regionalen Interessenvertretern
  2. Kritik und Anregungen werden gerne entgegengengenommen

Schopfernvorsass

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Schopfernvorsasshütte von ENE

Der NW angrenzende Rossberg, wohl etwa 8 ha der im Alpkataster 1966 unter Nr. 14 "Ausser-Schwand, Duxbergli" beschriebenen Weide, gehörte offenbar immer zu Schopfernvorsass (vgl. dazu: Karl Romang: Küherleben. Geschichte und Geschichten……); er ist in den Flächen hier inbegriffen.
Durch den Föhnwind 1963 sind zwischen 2500 und 3000 m3 Holz gefallen. Die Waldungen hatten vorher einen grösseren Wert als das Weidegebiet! Auch 1982 und durch Lothar 1999 grosse Mengen Fallholz. Das Gesicht der Alp wurde dadurch stark verändert: die ehemalige Waldfläche verkleinerte sich, andererseits ist ehemalige Waldweide überwachsen, dazu viele Streueflächen.

Mit PW oder Bahn und Postauto von Gstaad bis Feutersoey oder Gsteig; zu Fuss auf Wander- und Bergwanderwegen nach W durch den Waldgürtel zur Alp (keine Wanderbuchempfehlung).

 
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Freitag 09.10.2026