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- ein Projekt der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Berggebiete (SAB) in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Alpwirtschaftlichen Verband (SAV) und regionalen Interessenvertretern
- Kritik und Anregungen werden gerne entgegengengenommen
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Gurschwald
Die Seyung beträgt 37 1/2 Kuhrechte für Gurschwald; Danielsbergli mit Pfrund als Oberstafel tragen 27 Kuhrechte ?? Gurschwald war früher Vorsass zu Bütschi-Alp (762-080). Beträchtliche Winterfütterung im Frühjahr oder Vorwinter von der "ausgedehnten Dürfutterernte" ist immer noch Usanz. Der 1967 erwähnte Heueinschlag ist aber heute LN und gehört deshalb nicht in diese Betrachtung. Streuegewinnung von jährlich über 40 Burden wird wohl nicht mehr gemacht. Gelegentlich werden, wie bereits im Alpkataster 1967, Entwässerungen durch offene Wassergräben auf beiden Stafeln angeregt.
Mit dem PW auf der Diemtigtalstrasse bis Horboden, dort links ins Chireltal und auf dem Güterweg Richtung Abendmatte und Bütschi in die Alp hinein bis Gurschwald, zu den oberen Stafeln nur Viehtriebweg; zu Fuss ab Postautohaltestelle Horboden (815 m) 7 km dem früher hübschen und abwechslungsreichen Bachlauf in mählichem Aufstieg folgend (heute nach dem Unwetter von 2005 eher wild und kahl!) und ab Feissenboden auf dem Güterweg zur Alp (teilweise Wanderbuch 3094, Routen 36a + c).
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