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Arnetschi, Stuedeli
 
 
Arnetschi, Stuedeli Alp Kataster Nr: 841-29 Seite neu laden Feedback
mutiert: 31.01.2007 16:41:55 Zugriffe:
Sennten
  • 1817 - Arnätschi/Stuedeli
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    Titelbild Obers Stuedeli von NE
    Hinten La Palette, das Seeberghorn verdeckt durch die Krete zum Stuedelistand.
    Copyright / Datum: Beat Straubhaar / 2005
       
    Bilder zur Alp

    Alle Photos
       
    Gemeinde / Amtsbezirk Gsteig / Saanen (BE)
       
    Rechtsform / Eigentümer Privatalp von Manfred Gertsch-Knutti, Oberhaus, 3764 Weissenburg, 033 783 10 62, und Toni Oehrli, Wintermatte, 3784 Feutersoey, 033 755 12 34.
       
    Info zur Alp
       
    Landeskarten 1:50000   ROCHERS DE NAYE  262
    zu bestellen im toposhop
       
    Referenzpunkt Ober Stuedeli 
       
    Koordinaten 583750/136975  E 7° 13' 38.66
    E 7.227405 - N 46.383944
       
    Höhe ü. M. 1835 m
       
    Lage der Alp Ober-Arnätschi als Unterstafel liegt am SE-Hang des Arnätschistgandes auf 1600 - 2050 m und reicht mit seinem ausgedehnten Weidegebiet bis hinauf zur Wasserscheide. Leider sind erhebliche Flächen des Weidebodens mehr oder weniger vernässt, aber auf trockenen Stellen wächst ein sehr kräuterreiches Futter. Das ganze Einzugsgebiet misst rund 55 ha produktives Areal.
    Ober-Studeli wird als Oberstafel genutzt und liegt auf der gegenüberliegenden Talseite auf 1700 - 2030 m, am NW-Hang des Studelistandes. Mit Ausnahme einiger Sumpfstellen unterhalb des Stafels ist hier ein ausgezeichnetes Futter mit einem relativ grossen Anteil von Muttnern und Adelgras anzutreffen.
       
    Wege zur Alp Mit dem PW oder mit Bahn und Postauto von Gstaad her bis Feutersoey oder im Tschärzistal bis an den Arnensee und dort rechts auf unmarkierten Wegen zum Arnätschi und links auf Bergwanderwegen zum Oberen Stuedeli (teilweise Wanderbuch 3094, Routenvarianten 3; 3100, Route 26 Variante).
       
    Touristische Informationen Das Tschärzistal mit dem Arnensee ("Verwunschene Perle im Saanenland") ist ein recht wildromantisches Tal; z.T. liegt sein Einzugsbereich bereits im Waadtland. Zwei Berggasthäuser und eine Postautolinie bedienen es komfortabel, verschiedene Bergwanderwege durchziehen es, drei Pässe verbinden es mit der Diablerets-Seite, einer mit dem l'Etivaz-Gebiet, und unterhalb führt eine Verbindung in den Meielsgrund (Wanderbuch 3094, Route 3; Wanderbuch 3185, Routen 17 und 18; 3100, Route 26 Variante).
       
    Infrastruktur Die Alpeigentümer haben vom Arnensee aus die Zufahrtswege nach beiden Stafeln so ausgebaut, dass sie mit Einachstraktor und Zapfwellenanhänger bis zu den Alpgebäuden fahren können; zum Arnetschi ist durch Toni Oehrli eine weitere Webverbesserung im Gange.
    Energieversorgung mit Dieselaggregat und Akku.
    In beiden Stafeln hat es auch in Trockenperioden genügend gutes Quellwasser. Namentlich der Unterstafel ist mit zahlreichen Quellen gesegnet.
       
    Stafel  Die Alp bildet das zweistaflige Senntum Arnetschi/Stuedeli 1817/S 2262.
       
    Bestossung Arnetschi :  33 Stösse   in 19 Tagen (Mitte Juni bis Ende Juni)
    Studeli :  33 Stösse   in 53 Tagen (Anfang Juli bis Anfang September)
    Arnetschi :  33 Stösse   in 10 Tagen (Anfang September bis Anfang September)

    Alpzeit (gesamte, total) : 82
    Normalstösse : 27
       
    Weideflächen 78 ha  Weideland ,  10 ha  Waldweide,  15 ha  Streueland  Total  103 ha
       
    Besonderes zur Alp Die gesamte Seyung beträgt 36 Kuhrechte. 
       
         
     
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