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Satteleggli Alp Kataster Nr: 841-46 Seite neu laden Feedback
mutiert: 22.12.2006 14:38:33 Zugriffe:
Sennten
  • 1812 - Sattelegg
  •    
    Titelbild Satteleggli von SW

    Copyright / Datum: Beat Straubhaar / 2005
       
    Bilder zur Alp

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    Gemeinde / Amtsbezirk Gsteig / Saanen (BE)
       
    Rechtsform / Eigentümer Privatalp von Oswald Perreten-Zumstein, Bissen, 3780 Gstaad, 033 744 13 84, sowie der zwei Söhne von Hansueli Perreten-Walker: Kurt Perreten-Zähner, Luzeinerstr. 7B, 7240 Küblis, 081 332 16 20, und Helmut Perreten, Mittlere Str. 42L, 3800 Unterseen, 033 821 29 80; Kontaktperson vgl. hinten.
       
    Info zur Alp
       
    Landeskarten 1:50000   WILDSTRUBEL  263
    zu bestellen im toposhop
       
    Referenzpunkt Satteleggli 
       
    Koordinaten 588475/139025  E 7° 17' 19.59
    E 7.288774 - N 46.402483
       
    Höhe ü. M. 1605 m
       
    Lage der Alp Satteleggli liegt auf der Krete oberhalb der Gschwendvorsassen auf 1500 - 1730 m. Früher waren das drei Vorsassen, die zusammengeführt wurden (wann ??). Es ist ziemlich windexponiert, und der Boden gehört der Flyschzone an. Nebst trockenen Partien mit Aeni (Borstgras) hat es auch nasse, riedgräsige Stellen und Gipsunterlagen. Das mässig nach W geneigte Terrain ermöglicht einen guten Weidegang. Später wurde noch der Sattgeleggfang dazugekauft; darin hat es etwas Riedland, wo die Drainagegräben aber wieder geöffnet wurden.
       
    Wege zur Alp Mit PW oder mit Bahn und Postauto von Montreux, Bulle oder Spiez her über Gstaad bis Feutersoey oder Gsteig und auf Wanderwegen zur Alp (Richtung Chrine); oder bis Lauenen und von dort über die Chrine; oder ab Gstaad mit der Wispille-Bergbahn bis zur Bergstation auf 1907 m und als wunderschöne Wanderung über den Rücken der Höhe Wispile zur Chrine und von dort oder früher zur Alp hinunter (Wanderbuch 3094, Routen 6b und 8; 3097, Route 15).
       
    Touristische Informationen Mitten im grossartigen Gebiet der verschiedenen Wispillen, dem langen, gewundenen Rücken von Gstaad zu Spitzhorn und Arpelistock. Der Chrinepass nach Lauenen, die westlichste Etappe der "Hinteren Gasse" von Meiringen her (Jubiläumswanderbuch, Route 49) ist ein markanter Kreuzungspunkt verschiedenster Bergwanderwege und -routen. Von Restaurationsmöglichkeiten und mechanischen Einrichtungen ist das Gebiet etwas abgelegen, umso eindrücklicher ist die urtümliche, grosskammerige und stark bewaldete Gegend (Wanderbuch 3094, Routen 6a, 6b, 8; 3097, Route 15).
    Im Winter führt ein Schlittelweg von der Höje Wispile über das Bergbeizli "Berglihütte" von Oswald Perreten (Nr. 251, vgl. Gebäude), wo in heimeliger neuer Stube oder auf schöner Terrasse Erfrischungen ausgeschenkt werden.
       
    Infrastruktur Von Feutersoey, Saali oder Gsteigboden Güterstrasse bis Gschwend, Güterweg bis an die Alp und Jeepweg zum Stafel.
    Energieversorgung durch Dieselaggregat und Akku.
    Genügend Wasser aus frisch gefasster guter Quelle im zugekauften Areal und aus einer trockensicheren Quelle im untersten Weidezipfel, auch für verschiedene Weidebrunnen.
       
    Stafel  Die Alp bildet das einstaflige Senntum Sattelegg 1812/S 2261.
       
    Bestossung Satteleggli :  21 Stösse   in 77 Tagen (Mitte Juni bis Anfang September)

    Alpzeit (gesamte, total) : 77
    Normalstösse : 16
       
    Weideflächen 19 ha  Weideland ,  2 ha  Waldweide,  1 ha  Streueland  Total  22 ha
       
    Besonderes zur Alp Die Seyung beträgt 20 Kuhschweren. Auch nach 1966 wurden noch rund 70 Burden Heu gemacht auf der Alp. Grösserer Waldschaden durch den Föhnsturm von 1962. Gipslöcher (Dolinen) mussten ausgezäunt werden. 
       
         
     
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