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Satteleggbergli
 
 
Satteleggbergli Alp Kataster Nr: 841-47 Seite neu laden Feedback
mutiert: 22.12.2006 14:46:12 Zugriffe:
Sennten
  • 1813 - Sattelegg
  •    
    Titelbild Satteleggbergli von SW
    Gesehen von der Vorderen Walig, rechts Satteleggli, Senntum 1812, hinten Ochsenweid und Hornmäder.
    Copyright / Datum: Beat Straubhaar / 2005
       
    Bilder zur Alp

    Alle Photos
       
    Gemeinde / Amtsbezirk Gsteig / Saanen (BE)
       
    Rechtsform / Eigentümer Privatalp der Familien Urs Brand, Dorf, 3784 Feutersoey, 033 755 11 71, Manfred Brand, Moosfang, 3783 Grund, 033 744 60 51, und Viktor Brand, Bühl, 3784 Feutersoey, 033 755 11 34; Kontaktperson vgl. hinten.
       
    Info zur Alp
    Urs Brand
    Dorf
    3784 Gsteig
    Tel: 033 755 11 71
       
    Landeskarten 1:50000   WILDSTRUBEL  263
    zu bestellen im toposhop
       
    Referenzpunkt Satteleggbärgli 
       
    Koordinaten 588775/139500  E 7° 17' 33.59
    E 7.292663 - N 46.406761
       
    Höhe ü. M. 1655 m
       
    Lage der Alp Diese Alp auf 1560 - 1770 m hat dieselben Grundlagen wie (Hinter-)Satteleggli (841-46: "... auf der Krete oberhalb der Gschwendvorsassen. Es ist ziemlich windexponiert, und der Boden gehört der Flyschzone an. Nebst trockenen Partien mit Aeni hat es auch nasse, riedgräsige Stellen und Gipsunterlagen. Das mässig nach W geneigte Terrain ermöglicht einen guten Weidegang."), mit dem Unterschied, dass der N Teil eine steile, vergrotzte Flanke aufweist. Diese Alp ist für den Westwind etwas weniger anfällig, und im unteren Areal befindet sich ein vernässter Weidekomplex, der als Streueland ausgeschieden wurde.
       
    Wege zur Alp Mit PW oder mit Bahn und Postauto von Montreux, Bulle oder Spiez her über Gstaad oder auch mit dem PW von Aigle über den Col du Pillon bis Feutersoey oder Gsteig und auf Wanderwegen zur Alp (Richtung Chrine); oder bis Lauenen und von dort über die Chrine; oder ab Gstaad mit der Wispille-Bergbahn bis zur Bergstation auf 1907 m und als wunderschöne Wanderung über den Rücken der Höje Wispile Richtung Chrine und etwas vorher rechts zur Alp hinunter (teilweise Wanderbuch 3094, Routen 6b und 8; 3097, Route 15).
       
    Touristische Informationen Mitten im grossartigen Gebiet der verschiedenen Wispillen, dem langen, gewundenen Rücken von Gstaad zu Spitzhorn und Arpelistock. Der Chrinepass nach Lauenen, die westlichste Etappe der "Hinteren Gasse" von Meiringen her (Jubiläumswanderbuch, Route 49) ist ein markanter Kreuzungspunkt verschiedenster Bergwanderwege und -routen. Von Restaurationsmöglichkeiten und mechanischen Einrichtungen ist das Gebiet etwas abgelegen, umso eindrücklicher ist die urtümliche, grosskammerige und stark bewaldete Gegend (Wanderbuch 3094, Routen 6a, 6b, 8; 3097, Route 15).
    Im Winter führt ein Schlittelweg von der Höje Wispile an der Alp vorbei über das "Berglihütte" von Oswald Perreten, wo Erfrischungen ausgeschenkt werden.
       
    Infrastruktur Von Feutersoey, Saali oder Gsteigboden Güterstrasse bis Gschwend, Güterweg bis an die Alp und Jeepweg zum Stafel. Früher bestand nicht einmal ein eigentlicher Zügelweg zum Stafel! Man fuhr über Gschwend oder gar über Chrine.
    Energieversorgung durch Dieselaggregat und Akku.
    Wasserversorgung bei trockenem Wetter mangelhaft, trotz neuem Reservoir. Aus diesem Grund wurde eine Motorpumpe angeschafft.
       
    Stafel  Die Alp bildet das einstaflige Senntum Sattelegg 1813/S 2181.
       
    Bestossung Satteleggbärgli :  20 Stösse   in 80 Tagen (Mitte Juni bis Anfang September)

    Alpzeit (gesamte, total) : 80
    Normalstösse : 16
       
    Weideflächen 21 ha  Weideland ,  1 ha  Waldweide,  3 ha  Streueland  Total  25 ha
       
    Besonderes zur Alp Die Seyung beträgt 22 Rindersweide. Der Waldweideanteil ist heute viel grösser, weil die Eigentümer in der Zeit, in der sie die Alp selbst bewirtschaftet haben, alles aufwachsen liessen. 
       
         
     
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