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Waadt
Pays-d'enhaut
Château-d'Oex
Les Poises
 
 
Les Poises Alp Kataster Nr: 5841-53+86 Seite neu laden Feedback
mutiert: 22.12.2006 10:55:54 Zugriffe:
Sennten
  • 8022 - Les Poises
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    Titelbild Les Poises: Aussicht nach SW
    Einzigartig (von rechts): Staumauer, darüber Pointe d'Aveneyre, Tour de Famelon, Tour de Mayen, Tour d'Ad, Anstieg zum Mont d'Or.
    Copyright / Datum: Beat Straubhaar / 2005
       
    Bilder zur Alp

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    Gemeinde / Amtsbezirk Château-d'Oex / Pays-d'enhaut (VD)
       
    Rechtsform / Eigentümer Privatalp (Kauf 2000) von Walter und Annekäthi Bircher-Burri, Moos, 3778 Schönried, 033 744 69 75.
       
    Info zur Alp
       
    Landeskarten 1:50000   ROCHERS DE NAYE  262
    zu bestellen im toposhop
       
    Referenzpunkt Les Poises 
       
    Koordinaten 572475/142075  E 7° 4' 49.95
    E 7.80542 - N 46.429453
       
    Höhe ü. M. 1552 m
       
    Lage der Alp Les Poises Dessous und Le Couchard bilden zwei Stafel (früher den 2. und 3., Paquier a l'Henri als 1. gehört heute nicht mehr zu dieser Alp) und liegen im Hongrin-Tal auf 1380 - 1580 m. Generell SW-Exposition. Ein Drittel des Arteals ist nur schwach geneigt, der Rest mässig bis stark. Der tiefgründige und durchlässige Boden ist sehr ergiebig; besonders weil die Weiden sehr gut gepflegt werden, ist die Futterproduktion reichlich und von guter Qualität. Die Stafel sind zweckmässig unterzäunt.
    Les Poises - Paquier Pilet grenzt direkt W an, ist sehr günstig SE-exponiert auf 1400 - 1690 m. Das Terrain ist durchgehend recht steil, der Boden gehört der Flyschzone an und ist tiefgründig, die Durchlässigkeit mittel bis gut, aber es hat einige vernässte Stellen. Es wächst gutes Futter, die Weiden sind sauber geputzt und gut unterhalten.
       
    Wege zur Alp Die vielteilige Alp erreicht man mit dem PW über die beiden Erschliessungsstrassen, die von La Lécherette am N-Hang des Hongrin-Stausees nach W führen; oder mit dem Postauto bis La Lécherette und von dort nach W auf diesen Erschliessungsstrassen oder einem guten Wanderwegnetz zur Alp.
       
    Touristische Informationen Das Tal von Hongrin ist durch den Stausee geprägt, der Anfang der 1960er Jahre erstellt wurde. Die lange militärische Nutzung des Gebietes darum herum hat zu guter Erschliessung beigetragen. Die Gegend ist mit Wanderwegen, Restaurations- und Beherbergungsbetrieben, besonders auch um La Lécherette und Col des Mosses gut versehen. Das Gebiet grenzt an die touristisch stark aufgewertete Gegend der "Préalpes sans Frontieres" (www.prealpes-sans-frontieres.ch).
    La Lécherette ist vor allem ein Wintersportparadies, aber auch im Sommer sehr attraktiv und gut ausgerüstet für leichte sowie anspruchsvolle Wanderungen. Der Mont Chevreuil und die Lécherette ziehen sommers und winters viele Tourengänger an.
    Die Alp selbst bietet Schlaf im Stroh auf Wunsch mit Abendessen und Bauernfrühstück sowie Käsereibesichtigung an. Dies wird hier auch dudrch die Coopérative des Producteurs de Fromages d'Alpages "L'Etivaz" zusammen mit Kellerbesichtigung und Diaschau in der "Maison de l'Etivaz" angeboten.
       
    Infrastruktur Alle Stafel sind von der Staatsstrasse her mit (militärisch initiierten) asphaltierten Strassen sehr gut erschlossen.
    Energieversorgung durch das Netz der EEF (Entreprises éléctriques Fribourgeoises.
    Die Wasserversorgung ist durch eigene trockensichere Quellen auf allen Stafeln und Weiden gut.
       
    Stafel  Die Alp bildet das zweistaflige Senntum Le Poises, 8022/7502.
       
    Bestossung Les Poises Dessous :  30 Stösse   in 7 Tagen (Mitte Mai bis Ende Mai)
    Chalet Neuf (Poises Dessus) :  50 Stösse   in 115 Tagen (Ende Mai bis Mitte September)
    Les Poises Dessous :  30 Stösse   in 10 Tagen (Mitte September bis Ende September)

    Alpzeit (gesamte, total) : 132
    Normalstösse : 47
       
    Weideflächen 40 ha  Weideland  Total  40 ha
       
    Besonderes zur Alp Der Alpname spricht sich aus wie "Les Paises"! Im Juli wird mit 30 Kühen für zwei Wochen ein Sommerzug auf den Unterstafel unternommen. Der Weideteil "Paquier a l'Henri" ist in grossem Mass aufgeforstet worden (nicht zu verwechseln mit dem im Alpkataster 1969 beschriebenen Unterstafel gleichen Namens am Sonnenhang bei Château d'Oex). 
       
         
     
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