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Bern
Oberhasli
Schattenhalb
Burgalp
 
 
Burgalp Alp Kataster Nr: 786-14 Seite neu laden Feedback
mutiert: 19.03.2012 11:53:12 Zugriffe:
Sennten
  • 5309 - Ziegensenntum Burg
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    Titelbild Oberstafel Mad von SE
    Hinten Balisalp.
    Copyright / Datum: Beat Straubhaar / 2006
       
    Bilder zur Alp

    Alle Photos
       
    Gemeinde / Amtsbezirk Schattenhalb / Oberhasli (BE)
       
    Rechtsform / Eigentümer Diese ursprüngliche Schafalp ist im Eigentum der Bäuertgemeinde Geissholz, 3860 Meiringen; Kontaktperson ist der Alpvogt, vgl. hinten.
       
    Info zur Alp
    Alfred Lörtscher
    Aareschluchtstrasse
    3860 Schattenhalb
    Tel: 033 971 41 92
       
    Landeskarten 1:50000   SUSTENPASS  255
    zu bestellen im toposhop
       
    Referenzpunkt Burgalp 
       
    Koordinaten 659100/171975  E 8° 12' 40.78
    E 8.211329 - N 46.696369
       
    Höhe ü. M. 1589 m
       
    Lage der Alp Die steilen, unweidgängigen, mit vielen Bäumen durchsetzten Hänge auf 1380 - 2060 m bedecken die N Abdachung der Engelhorngruppe und wurden ganz früher noch mit Rindvieh genutzt; später nach damaliger Methode mit Schafen, heute mit Ziegen und Schafen. Die Stafel sind durch Wälder natürlich voneinander getrennt.
       
    Wege zur Alp Mit dem PW von Meiringen nach Geissholz, von dort steiler Zickzackweg durch die Felsen auf die beiden Stafel; oder von Innertkirchen auf dem Strässchen ins Urbachtal und bei 660275/171950/792 rechts auf den Güterweg abzweigen bis zum Parkplatz ob Alleschwendi (1030 m, ab hier bewilligungspflichtig, Wanderweg); mit Bahn und/oder Postauto ab einer Haltestelle zwischen Meiringen und Innertkirchen auf Wanderwegen zur Alp (Wanderbuch 3096, Routenvariante 29a).
       
    Touristische Informationen Das Urbachtal ist eine sehr eindrücklich urtümliche Landschaft mit ihrem ebenen Talgrund und den steilen, felsigen Flanken. Auf der Alp steht man hoch über dem Aaretal mit Einblick auch in diverse Seitentäler. Wanderwege gibt es ausser der "Alperschliessung" kaum. Die Abhänge sind unwirtlich und gefährlich, aber in ihrer drohenden Gebärde sehr eindrücklich. Im Rücken hat man das Rosenlauital (aus dem man über die Rychebachalpen ebenfalls auf schwierigem Weg auf die Alp gelangen kann) und die Engelhorngruppe (berühmtes Klettergebiet).
       
    Infrastruktur Aus dem Urbachtal führt ein bewilligungspflichtiger Güterweg bis auf 1030 m. Von dort weg nur noch Zügel- und Saumweg. Steile alpinterne Verbindungswege (die für Rindvieh nicht geeignet waren).
    Energieversorgung durch Dieselaggregat.
    Wasserversorgung: .............................
       
    Stafel  Die Alp bildet ein zweistafliges Ziegensenntum vorläufig ohne Zulassungsnummer.
       
    Bestossung Burgalp :  20 Stösse   in 30 Tagen (Mitte Juni bis Mitte Juli)
    Mad :  20 Stösse   in 50 Tagen (Mitte Juli bis Anfang September)
    Burgalp :  20 Stösse   in 10 Tagen (Anfang September bis Mitte September)

    Alpzeit (gesamte, total) : 90
    Normalstösse : 18
       
    Weideflächen 33 ha  Weideland ,  11 ha  Waldweide,  3 ha  Wildheu  Total  47 ha
       
    Besonderes zur Alp Die Alp bildet eine "Sackgasse", entsprechend wenig Passanten; es ist eine wirkliche Burg-Lage mit extrem schöner Aussicht. Die Leute im Umfeld haben alle etwas Besonderes. Alles ist sehr solid mit Maschendrahtzaun eingehagt, der Alpvogt schaut überhaupt sehr exakt zur Alp! 
       
         
     
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