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Bern
Frutigen
Reichenbach im Kandertal
Eggburgli
 
 
Eggburgli Alp Kataster Nr: 567-83 Seite neu laden Feedback
mutiert: 22.09.2014 15:07:10 Zugriffe:
Sennten
  • 4410 - Eggburgli
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    Titelbild Friedlichees Vieh
    Blick nach NE auf Latrjefeld, Latrejegrat und Britterehöreli, ganz hinten Morgenberghorn.
    Copyright / Datum: Beat Straubhaar / 2003
       
    Bilder zur Alp

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    Gemeinde / Amtsbezirk Reichenbach im Kandertal / Frutigen (BE)
       
    Rechtsform / Eigentümer Eggburgli: Privatalp von Werner Schmid, Christine Schmid-Reichen und der Erbschaft Gilgian Schmid, Frutigen.
       
    Info zur Alp
    Christine Schmid-Reichen
    Zinsmaadstrasse 8
    3714 Frutigen
    Tel: 033 671 17 93
       
    Landeskarten 1:50000   INTERLAKEN  254
    zu bestellen im toposhop
       
    Referenzpunkt Eggburgli 
       
    Koordinaten 626050/159050  E 7° 46' 42.6
    E 7.778500 - N 46.582211
       
    Höhe ü. M. 2031 m
       
    Lage der Alp Eggburgli: hochgelegene, windexponierte und raue Alp auf 1900 - 2180 m! Grösstenteils jedoch sehr gutgräsig, zumeist weidgängig und speziell im unteren Weidegebiet relativ fruchtbar. Im N Alpteil lawinengefährdete und mit Runsen durchsetzte Flanken.
       
    Wege zur Alp Mit dem PW von Reichenbach ins Kiental bis Spiggengrund; oder mit der Bahn bis Reichenbach und mit dem Postauto über Kiental bis Loosplatte / Goldern (965 m); von dort auf dem Bergwanderweg Richtung Latreiefeld und auf der Alp Eggmittelberg nach rechts bis zur Alp (Wanderbuch 3095, Routenvariante 23a).
       
    Touristische Informationen Vom Spiggengrund im hinteren Kiental führen verschiedene Bergwanderwege in diese urtümliche Hochgebirgslandschaft. Sie verzweigen sich, immer über recht hohe Pässe, vor der Schwalmere durch über die Alp und das Latreiefeld (1993 m) ins Suldtal oder hinter ihr durch (mit einem Abstecher auf diese prägnante Pyramide von 2777 m) über das Hogantgebiet (!) und an den Lobhörnern vorbei auf die Sulsalp (vgl. dort) oder noch weiter hinten über die Alp Hohkien (vgl. dort) in die lange und ausgedehnte, schöne Sausalp (vgl. dort) oder sogar aufs Schilthorn mit dem Gipfeldrehrestaurant (2970 m) und Rundblick auf Dutzende von Alpen, die alle hier beschrieben werden. In diesem restaurationsmässig etwas vernachlässigten Gebiet kann die Bergwirtschaft Glütsch eben recht erquicken! (vgl. diese Alp und Wanderbuch 3095, Routen 22 und 23).
       
    Infrastruktur Die Alp ist mit einer Güterstrasse nur bis Eggmatti erschlossen, die weit hinten über Gruenerli und den Unterstafel Unterburg der Alp Glütsch ausholt. Eine Materialseilbahn führt vom Eggmatti auf den Stafel Eggburgli. Von Eggmatti weg nur noch mühsamer und gefährlicher, steiler und langer Zügel- und Saumweg über Eggmittelberg auf die Alp.
    Stromversorgung durch Dieselaggregat.
    Beim Stafel kein Quellwasser, nur Grabenwasser, bei anhaltender Trockenheit oft mangelhaft.
       
    Stafel  Eggburgli bildet heute das einstaflige Senntum 4410/S 2241.
       
    Bestossung Eggburgli :  29 Stösse   in 90 Tagen (Ende Juni bis Ende September)

    Alpzeit (gesamte, total) : 90
    Normalstösse : 26
       
    Weideflächen 49 ha  Weideland ,  7 ha  Wildheu  Total  56 ha
       
    Besonderes zur Alp Die Vorweide "Lengacherweide, im Alpkataster noch integrierender Bestandteil der Alp, gehört heute nicht mehr dazu. Früher wurde Eggburgli zusammen mit Agnen bewirtschaftet; daher kommen teilweise sehr komplizierte Wegrechtsverhältnisse.
    Das Wildheu wird nur noch teilweise eingebracht, eher werden Heueinschläge gemacht. 
       
         
     
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