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Otteren Alp Kataster Nr: 563-72 Seite neu laden Feedback
mutiert: 22.09.2014 15:35:38 Zugriffe:
Sennten
  • .... - Schwand-Ottern PROVISORISCH
  • 1504 - Alpli-Ottern
  • 1543 - Ottern
  •    
    Titelbild Otternalp
    Die Kanzel von SE mit Hüttendörfli, Otternpass und Erbithore.
    Copyright / Datum: Beat Straubhaar / 2003
       
    Bilder zur Alp

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    Gemeinde / Amtsbezirk Frutigen / Frutigen (BE)
       
    Rechtsform / Eigentümer Otteren-Alpgenossenschaft in Rinderwald und Ladholz; Kontaktperson ist der Präsident.
       
    Info zur Alp
    David Reichen-Marmet
    Labrunnenstrasse 6
    3725 Frutigen
    Tel: 033 671 55 59
       
    Landeskarten 1:50000   WILDSTRUBEL  263
    zu bestellen im toposhop
       
    Referenzpunkt Ottere 
       
    Koordinaten 609100/154000  E 7° 33' 26.14
    E 7.557262 - N 46.537229
       
    Höhe ü. M. 1937 m
       
    Lage der Alp Am sonnigen SE-Hang des Ladholz-, Winter- und Erbithornes, auf 1720 - 2400 m gelegenes, raues Alpgebiet. Vorwiegend sehr gutgräsige Alp, aber viele fällige Stellen; der Vergandung durch Lawinen und Steinschlag stark unterworfen. Nach den oberen, abgelegenen Randpartien sehr weitläufig und vereinzelt ausgesprochen steil.
       
    Wege zur Alp Mit dem PW oder mit dem Postauto auf der Strasse Frutigen - Adelboden bis in die Gegend von Höje Stäg (1000 - 1100 m); mit dem PW von dort auf der Rinderwaldstrasse bis Eggenstutz (Gegend von Zälg , rund 1450 m); der Bergwanderweg über den Otternpass führt durchs Hüttendorfli Ottern; sonst nur unmarkierte Fuss-, Saum- und Zügelwege (Wanderbuch 3095, Route 32a; 3100, Route 22).
       
    Touristische Informationen Die eindrückliche Alp in einem grossen Kessel liegt am Bergwanderweg über den Otternpass, dieser vorderen Verbindung zwischen zwei Bergtälern (vgl. auch "Hintere Gasse"); hier im hinteren Teil des Enstligentales ist das Gelände weniger steil und die touristische Erschliessung leichter und weiter fortgeschritten (Wanderbuch 3095, Route 32a; 3100, Route 22).
    An einem Sonntag Mitte August findet jeweils eine Bergpredigt statt, wobei sich die Konfessionen/Kirchen jahrweise abwechseln.
       
    Infrastruktur Bis Rinderwald-Allmend Güterweg für Allradfahrzeug; von dort aus führen Materialseilbahnen bis Horn und ins Läger; sonst nur noch steiler Saum- und Viehtriebweg.
    Energieversorgung durch Dieselaggregate und Solarzellen; zwei Sennten (ohne Zulassungsnummer) betreiben Kleinstkraftwerke.
    Genügend eigenes Quellwasser, das sehr gut gefasst ist, für die ganze weitläufige Alp.
       
    Stafel  Ottern bildet die zwei einstafligen Sennten 1504/S 2409 und 1543/S 2416; zudem existieren vier Sennten ohne Zulassungsnummer.
       
    Bestossung Ottern :  118 Stösse   in 50 Tagen (Anfang Juli bis Ende August)

    Alpzeit (gesamte, total) : 50
    Normalstösse : 59
       
    Weideflächen 159 ha  Weideland ,  65 ha  Wildheu  Total  224 ha
       
    Besonderes zur Alp Otteren ist für 135 1/3 Kuhrechte Kurzzeit geseyt. Vorweidezeit von etwa 50 Tagen entweder auf Privatweiden (z.B. Alpli) oder der unten angrenzenden Rinderwald-Allmend. Weil ein Teil des dort vorgeweideten Viehs auf anderen Alpen gesömmert wird, werden diese Vorweiden (schon im Alpkataster von 1970 nicht als Unterstafel von Ottern gewertet. Das Wildheu wird nur noch teilweise eingebracht.
    11 Sennhütten waren es einmal, dazu 2 Schattställe, alle in Privatbesitz; auf Horn grosses Alpgebäude von 1930 (Nr. .....); auf Läger: 7 Gebäude, die meisten von 1970 (nach grossem Lawinenschaden). 
       
         
     
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